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Dein soziales Wiesenrock-Leiberle 2.0

Wir gehen in die zweite Runde und bieten über das Innsbruck Social Startup MerchCamp wieder ein exklusives Wiesenrock-Shirt an.


Das Design wurde dieses Mal in Zusammenarbeit mit der Innsbrucker Waldorfschule erstellt. Die größten Künstler sind bekanntlich ja unsere Kleinen!

 

Die qualitativ hochwertigen Bio-Shirts kommen von Stanley & Stella, einem Mitglied der Fair Wear Foundation.

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    Größentabelle & Produktbeschreibung
    Campaign closed
    Versandkosten & Lieferzeit

    39 von 30

    bis Produktionsstart
    0 Tage noch erhältlich

    Pro verkauftem Shirt gehen 3 Euro an das südindische Entwicklungsprojekt COPE, zu dem wir eine enge persönliche Verbindung haben: Marietta, Wattnerin und in unserem Kulturverein aktiv, leistete dort einige Monate Freiwilligenarbeit und engagiert sich nun von Tirol aus. COPE unterhält mehrere Schulen, in denen Hunderten Kindern aus ärmlichen Verhältnissen eine Schulbildung und damit ein besseres Leben ermöglicht wird.

     

    Sobald wir 30 Bestellungen beieinander haben, startet die Produktion, die ca. zwei Wochen in Anspruch nimmt.

     

    Vom Verkaufspreis gehen € 3 an COPE, € 2 an die Künstler und Künstlerinnen der Waldorfschule sowie der Rest an unseren Kulturverein und in die Produktion.

     

    Die Kampagne läuft bis Schulschluss: 07.07.17

     

    Cope1

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    „Wir, die Schüler und Schülerinnen der 9. Klasse, Freie Waldorfschule Innsbruck, hatten dieses Jahr die Möglichkeit die T-Shirts für das Wiesenrock Festival zu gestalten. Die Zeit dazu fand sich in unserem Kunstunterricht.

     

    Zu Beginn teilen wir uns in Gruppen ein und sammelten mit Hilfe unseres Kunstlehrers Gerhard Diem Ideen für Motive und deren Farbe. Es kamen viele verschiedene Zeichnungen zu Stande, unter anderem musizierende Astronauten, eine Musikkassette im altmodischen Stil,  ein Tintenfisch und vieles mehr. Doch natürlich wussten wir, es konnte nur eines der Motive genommen werden. Insgesamt benötigten wir dafür einige Wochen (wegen Mangel unseres Kunstunterrichts). Es hat uns allen große Freude bereitet und brachte Abwechslung in den Unterricht.“

     

     

    COPE – Entwicklungsprojekt einer österreich-indischen Freundschaft

     

    Das humanitäre Projekt COPE (Children Oriented Progressive Education) entstand 2001 in Tamil Nadu, einem der ärmsten Bundesstaaten im Süden Indiens. Es unterstützt  notleidende Kinder und deren Familien durch ganzheitliche Bildungsangebote und Mikrokreditprojekte. Den Kindern wird dabei eine Schul- bzw. Berufsbildung ermöglicht  und zugleich verschiedene Werte wie Gleichstellung von Religionen, Kasten und Geschlechtern vermittelt.

     

     

    COPE trägt eine Vision von Bildung, die nicht dort endet, wo Menschen ihren Namen schreiben und mit Zahlen umgehen können. Bildung soll anregen, traditionelle Arbeitsprozesse zu überdenken und das gesellschaftliche Zusammenleben zum Wohl der Menschen zu verändern.

     

    Cope2

     

    Die Salzburgerin Christine Sontag war an der Gründung von COPE maßgeblich mitbeteiligt. Im selben Jahr rief sie den Unterstützungsverein für das Projekt ins Leben. Seine Aktivitäten entspringen den Anliegen und Bedürfnissen der Menschen in Tamil Nadu. Die Spenden kommen zur Gänze den bedürftigen Menschen zu Gute, zumal die gesamte Organisation  und Verwaltung in Österreich ehrenamtlich erfolgt. Marietta Lechner aus Wattens lebte und arbeitete im Jahr 2008 im Rahmen eines freiwilligen Sozialpraktikums zwei Monate lang bei COPE in Südindien mit und gründete kurz darauf die Tirol-Filiale des Unterstützungsvereins.

     

    www.cope.in

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